Holler, Kurt
geboren
21.4.1901 Hayingen/Diedenhofen belegt bis
1967 Beruf
Wirken
Werdegang
- 1919-1925 Studium der Naturwissenschaften und Philosophie an der Universität Halle-Wittenberg
- 1.2.1927 Promotion zum Dr. sc. nat. an der Universität Halle-Wittenberg
- 5.1929 vertretungsweise Lehrauftrag für Mineralogie und Petrografie an der Technischen Hochschule Darmstadt
- 15.12.1932 Habilitation an der Technischen Hochschule Darmstadt
- 12.1932 Privatdozent für Mineralogie und Petrografie mit Lehrauftrag für Mineralogie an der Technischen Hochschule Darmstadt, Assistent am Institut für Geologie und Technische Gesteinskunde der Technischen Hochschule Darmstadt
- 20.4.1936 außerplanmäßiger Professor für Mineralogie und Petrografie an der Technischen Hochschule Darmstadt, Lehraufträge für Mineralogie für Chemiker und Naturwissenschaftler und Gesteinskunde für Architekten
- 1936-1945 Oberlandwirtschaftsrat an der Bauernhochschule Goslar
- 1938 beurlaubt
- 1948-1955 Chemiker und Laborchef in der chemischen Industrie in Goslar
- 1955-1967 Oberstudenrat und Dozent der Landwirtschaftskammer an der Michelsenschule in Hildesheim
- 1967 pensioniert
Lebensorte
Halle an der Saale; Darmstadt; Goslar; Hildesheim
Familie
Vater
Holler, Robert, Oberpostinspektor
Mutter
Meyer, Helene
Partner
- Ochse, Margarete, Heirat 1930, Tochter des Paul Ochse, Eisenbahnoberwerksmeister, und der Marie Kuntzschmann
- Tonat, Erna, Heirat 3.1.1958, Tochter des Franz Tonat, Verwaltungsoberinspektor, und der Helene Gaudian
Nachweise
Quellen
Literatur
- Wolf, Verzeichnis der Hochschullehrer der TH Darmstadt, Darmstadt 1977, S. 90
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Holler, Kurt“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/12189_holler-kurt> (aufgerufen am 22.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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