Dingeldey, Friedrich Ludwig
Wirken
Werdegang
- 1834 Studium der Theologie in Gießen (aus Arheilgen, Sohn des Lehrers D.)
- 1838 Gehilfe des Superintendenten Simon in Gießen
- dann Pfarrvikar in Eberstadt
Lebensorte
Gießen; Eberstadt
Familie
Vater
Mutter
Treber, Anna Elisabeth, * Rüsselsheim 22.11.1771, † Darmstadt 24.4.1823, Heirat Rüsselsheim 19.9.1787, Tochter des Johann Jacob Treber und der Anna Sibylla Magdalena Wendel
Leben
Aus der Biografie
Aus seinem Stammbuch1 befindet sich ein Blatt im Besitz der ULB Darmstadt. Darauf trug sich Ernst Niebergall unter seinem Pseudonym „Elias Streff“, Gießen am 7.9.1835, ein: „“Fahre hin, du Flattersinn, / Denke immer dran, / wenn ich einmal Philister bin, / Frage wied'r emal.“ „Zum freundschaftlichen Andenken an / Deinen Elias Streff, st.th., / Erzieher v Ulm u. zwar / schnell, das heißt sehr.“2
Nachweise
Fußnoten
Literatur
- Ernst Niebergall, Historisch-kritische Gesamtausgabe, hrsg. von Ulrich Joost u. a., Darmstadt [2015], Bd. 2, S. 215
- Karl Dingeldey, Stammbaum der Familie Dingeldey. In: Hessische Chronik 2. Jg., 1913, H. 3, T. IV
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Dingeldey, Friedrich Ludwig“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/12007_dingeldey-friedrich-ludwig> (aufgerufen am 21.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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