Klenck, Friedrich* Wilhelm
Wirken
Werdegang
- seit WS 1792 Unterricht in Hebräisch als Privatdozent in der Philosophischen Fakultät in Marburg, vorher Pfarrer
- 28.12.1793 Ausschluss durch das akademische Konsistorium aufgrund unangemessenen Verhaltens
- 9.1.1794 Verfügung der Regierung in Marburg, Klenck möge sich bis spätestens Ostern nach einem anderen Wohnort umsehen
- Aufenthalt in Göttingen und dann in Jena
- Wurde zwischen Jena und Auerstedt seiner Habseligkeiten beraubt
- 1814 vergebliche Bewerbung um die erste Lehrerstelle am Pädagogium in Marburg
Akademische Vita
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Orientalische Sprachen / Privatdozent / 1792-1794
Lebensorte
Marburg; Göttingen; Jena
Nachweise
Literatur
- Gundlach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 1, Von 1527 bis 1910, Marburg 1927, Nr. 793
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Klenck, Friedrich* Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/10505_klenck-friedrich-wilhelm> (aufgerufen am 22.04.2026)
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