Siegfried
geboren
um 1130 gestorben
13.8.1200 Beruf
Mönch, AbtAndere Namen
Weitere Namen
Sigefridus
Wirken
Werdegang
- vor 1166 Mönch des ostsächsischen Klosters St. Johannes in Magdeburg (Kloster Berge)
- 1180 wurde Siegfried schließlich als kaiserlicher Kandidat von außen zum Abt der Reichsabtei Hersfeld.
- 1190 stiftete Abt Siegfried das Nonnenkloster Aua im kleinen Geistal.
Funktion
- Magdeburg, Kloster Berge, Abt, 1166-1171
- Nienburg an der Saale, Abt, 1171-1180
- Hersfeld, Abt, 1180-1200
Lebensorte
Magdeburg; Nienburg an der Saale; Hersfeld
Nachweise
Literatur
- Lipphardt, Beiträge zur Geschichte Bad Hersfelds und Umgebung – Stationen und Wegmarken, Gladbeck 2000, S. 28
- May, Hersfelder Brakteaten. Die Hohlpfennige der Äbte, in: Bad Hersfelder Jahresheft, Band 10, Bad Hersfeld 1964, S. 23-35, hier S. 26-28, 31-34
- Stumpf-Brentano, Karl: Die Reichskanzler vornehmlich des 10., 11. und 12. Jahrhunderts, 3 Bände, Innsbruck 1865-1881, Nr. 4301
- Ziegler, Mit Mitra und Krummstab – Die Äbte des Reichsklosters (der Reichsabtei) Hersfeld, in: Bad Hersfelder Jahresheft 16 (1970), S. 6-22, hier S. 14
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Siegfried“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/10282_siegfried> (aufgerufen am 11.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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