Andere Namen
Weitere Namen
Cuno
Wirken
Werdegang
- geistliche Ausbildung
- Mönch
- 1188: Kuno ist als Abt des Klosters Ellwangen (Baden-Württemberg) nachweisbar.
- 9.12.1218: Erlaubnis zum Doppelabbatiat in Fulda und Ellwangen durch Papst Honorius III.
Funktion
- Ellwangen, Abt, 1188-1221
- Fulda, Abt, 1217-1221
Lebensorte
Ellwangen; Fulda
Familie
Verwandte
Engelhard <Bruder>, Geistlicher
Nachweise
Literatur
- Leinweber, Die Fuldaer Äbte und Bischöfe, Frankfurt am Main 1989, S. 66-68
Weblinks
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Kuno“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/10168_kuno> (aufgerufen am 20.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/10168