Hrabanus

 
geboren
um 780 Mainz
gestorben
4.2.856 Winkel (Rheingau)
Beruf
Mönch, Diakon, Lehrer, Priester, Abt, Erzbischof
Konfession
katholisch
GND-Explorer
118553909

Andere Namen

Weitere Namen

Hrabanus Maurus
Raban
Rabanus
Rhabanus

Wirken

Werdegang

  • ab 788 Klosterschüler in Fulda
  • bis um 800: weitere Ausbildung beim großen Hoftheologen Alkuin
  • 801: Diakonatsweihe in Fulda
  • vor 804: Lehrer an der Fuldaer Klosterschule
  • 23.12.814: Priesterweihe
  • um 818: Aufstieg zum Leiter der Fuldaer Klosterschule
  • Sommer 822: Kür zum Abt von Fulda
  • vor 2.4.842: Niederlegung der Klosterleitung
  • Gelehrtenjahre auf dem nahen Petersberg
  • 847 Erzbischof von Mainz
  • 1.9.852 angeblich Weihe der Salvator-Stiftskirche in Frankfurt am Main (später „Kaiserdom“)

Funktion

  • Fulda, Klosterschule, Leiter, 0818-0822
  • Fulda, Abt, 0822-0842
  • Mainz, Erzbischof, 0847-0856

Netzwerk

Alkuin <Lehrer>

Werke

  • De laudibus sanctae crucis (814)
  • De rerum naturis

Lebensorte

Mainz; Fulda; Tours (Frankreich); Petersberg bei Fulda; Frankfurt am Main

Familie

Vater

Waluram

Mutter

Waltrat

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Hrabanus“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/10108_hrabanus> (aufgerufen am 15.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/10108