Hiltibert
Andere Namen
Weitere Namen
Hildebert
Hildibertus
Hiltibraht
Wirken
Werdegang
- Klosterschüler in Fulda
- Mönch
- Mitte 923: Hiltibert wurde neuer Abt von Fulda
- Dezember 927: Wahl zum Erzbischof von Mainz
- 936 überreichte Hiltibert in Aachen dem Königssohn Otto I. die Reichsinsignien und nahm Salbung und Krönung des neuen römisch-deutschen Königs vor.
Funktion
- Fulda, Abt, 0923-0927
- Mainz, Erzbischof, 0927-0937
Lebensorte
Fulda; Mainz
Nachweise
Literatur
- Catalogus Abbatum Fuldensium: edidit Georg Waitz, in: Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, Band 13, Hannover 1881, S. 272-274, hier S. 274
- Heller, Neue Studien zur Grabeskirche des heiligen Bonifatius, Fulda 1946, S. 54-66, hier S. 64
- Herde, Peter: s. v. „Hildebert“, in: Neue Deutsche Biographie, Band 9, Berlin 1972, S. 118 f., hier Internetversion:
- Leinweber, Die Fuldaer Äbte und Bischöfe, Frankfurt am Main 1989, S. 29 f.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Hiltibert“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/10081_hiltibert> (aufgerufen am 14.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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