Bennecke, Karl Heinrich Hans*

Bennecke, Karl Heinrich Hans*
Andere Namen
Pseudonym(e)
Neckebën, Johannes
Wirken
Werdegang
- Schulbesuch in Mansfeld und Halle
- 1878 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig
- 1879 Wechsel an die Universität Kiel, 1880 an die Universität Halle-Wittenberg
- 21.7.1881 erste juristische Prüfung in Naumburg
- Referendar in Halle
- 29.3.1882 Promotion zum Dr. jur. an der Universität Halle an der Saale
- September 1882 Referendar in Braunfels bei Wetzlar
- April 1883 Referendar in Neuwied
- Juni 1883 Beurlaubung aus dem Justizdienst
- 17.5.1884 Habilitation in Marburg für Strafrecht und Strafprozess, Privatdozent
- entschiedener Vertreter der Lisztschen Richtung
- bis einschließlich Wintersemester 1886 Privatdozent in Marburg
- Wintersemester 1886 gleichzeitig vertretungsweise auch Privatdozent in Gießen
- 1.4.1887-1.5.1890 ordentlicher Professor an der Universität Gießen für Strafrecht und Zivilprozess
- ab 1.4.1890 ordentlicher Professor an der Universität Breslau für Strafrecht
Studium
ab 1878 Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Leipzig, Kiel und Halle-Wittenberg
Akademische Qualifikation
- 29.3.1882 Promotion zum Dr. jur. in Halle
- 17.5.1884 Habilitation in Marburg für Strafrecht und Strafprozess
Akademische Vita
- Marburg, Universität / Juristische Fakultät / Strafrecht und Strafprozess / Privatdozent / 1884 bis einschließlich WS 1886
- Gießen, Universität / Juristische Fakultät / Strafrecht und Strafprozess / Privatdozent als Vertretung / WS 1886
- Gießen, Universität / Juristische Fakultät / Strafrecht und Zivilprozess / ordentlicher Professor / ab 1.4.1887
- Breslau, Universität / Juristische Fakultät / Strafrecht / ordentlicher Professor / ab 1.4.1890
Lebensorte
Mansfeld; Naumburg (Saale); Halle an der Saale; Braunfels; Neuwied; Marburg; Gießen; Breslau
Familie
Vater
Bennecke, Eustathius Heinrich*, † Unseburg vor 1884, Domänenpächter in Klostermansfeld
Mutter
Kamlah, Auguste Franziska, * Unseburg, † Marburg 16.9.1914, 78 Jahre alt, Tochter des Eduard Kamlah, Amtsrat, und der Karoline Franz
Partner
Pickhardt, Anna* Ottilie, (⚭ Braunfels 2.9.1884) * 26.7.1864 Braunfels, † 14.4.1931 Bonn, Tochter des Friedrich Pickhardt, Hofapotheker in Braunfels und der Regine Hintze
Nachweise
Quellen
- HStAM Bestand 911 Nr. 1554 (Braunfels-Stadt Heiratsnebenregister 1884, Nr. 11)
- HStAM Bestand 915 Nr. 5703 (Marburg, Sterbenebenregister, 1914, Nr. 373)
Literatur
- Gundlach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 1, Von 1527 bis 1910, Marburg 1927, Nr. 282
- Haupt/Lehnert, Chronik der Universität Gießen von 1607–1907, Gießen 1907, S. [54]
Bildquelle
Unknown authorUnknown author, Hans Bennecke 001, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Bennecke, Karl Heinrich Hans*“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/10063_bennecke-karl-heinrich-hans> (aufgerufen am 18.04.2026)
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