Frankfurt, Franziskanerinnen von Erlenbad

Gründungsjahr 1919  
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Gemarkung
Frankfurt
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Basisdaten

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges lassen sich Franziskanerinnen von Erlenbad in Frankfurt nieder und betreuen mehrere soziale Einrichtungen.

Orden

Franziskanerinnen von Erlenbad

Heutige Diözesanzugehörigkeit

Bistum Limburg

Typ

Schwesternhaus

Territorium

Lage

Senckenberganlage 16, Frankfurt

Geschichte

Seit 1919 arbeiten Franziskanerinnen von Erlenbad in Frankfurt in sozialen Einrichtungen und betreuen ein Altenheim in der Senckenberganlage. Die Häuser des St.Hildegardis-Stiftes (Schwindtsraße 17 und 9) werden 1917 und 1934 durch die Kongregation gekauft. Sieben Franziskanerinnen von Erlenbad bieten alleinstehenden Damen und Studentinnen eine Wohngelegenheit in ihren Häusern.
1969 arbeiten noch vier Franziskanerinnen hier.

Gründungsjahr

1919

Besitz

Niederlassungen

Franziskanerinnen von Erlenbad betreuen auch das Kolpings- und Karlshaus in der Allerheiligentor bzw. Seilerstraße 20 in Frankfurt. Die Einrichtung wird 1894 gegründet. Der Orden kauft das Haus und baut es aus als Heim für Gesellen und junge Arbeiter. 1936 bietet es 120 Betten, 20 Schwestern arbeiten hier in der Hauswirtschaft. 1956 arbeiten neun Franziskanerinnen in dieser Niederlassung. Handbuch des Bistums Limburg 1956, S. 112

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Frankfurt, Franziskanerinnen von Erlenbad“, in: Klöster und Orden <https://lagis.hessen.de/de/orte/kloester-und-orden/alle-eintraege/14523_frankfurt-franziskanerinnen-von-erlenbad> (aufgerufen am 20.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/kl/14523