Wannekenrode

Wüstung  
Gemarkung
Alberode
Gemeinde
Meißner
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

8 km westlich von Eschwege

Lage und Verkehrslage

Genaue Lage unbekannt, nordöstlich von Alberode im Bereich der Flur Wengerode am Alberoder Wasser vermutet

Ersterwähnung

1327

Siedlungsentwicklung

1331 wird der Ort als wüst bezeichnet

Historische Namensformen

Bezeichnung der Siedlung

  • villa deserta (1331)

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3566512, 5672860
WGS84: 51.18682421° N, 9.95028024° O

Statistik

Ortskennziffer

63600802003

Verfassung

Altkreis

Eschwege

Gericht

  • Bilstein

Herrschaft

  • 1328 befreit Landgraf Heinrich von Hessen die Güter des Klosters Germerode in Wannekenrode von seinem Vogteirecht.

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1327 erwirbt das Kloster Germerode Güter in Wannekenrode.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Wannekenrode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/7194_wannekenrode> (aufgerufen am 11.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/7194