Wannekenrode
Wüstung

Die Lage von Wannekenrode im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
8 km westlich von Eschwege
Lage und Verkehrslage
Genaue Lage unbekannt, nordöstlich von Alberode im Bereich der Flur Wengerode am Alberoder Wasser vermutet
Ersterwähnung
1327
Siedlungsentwicklung
1331 wird der Ort als wüst bezeichnet
Historische Namensformen
- Wannekenrade, zu (1327) [Klosterarchive 1: Klöster an der Werra, S. 383, Nr. 976]
- Wanichinrade, zu (1328) [Klosterarchive 1: Klöster an der Werra, S. 383-384, Nr. 977]
- Wankenrade, zu (1329) [Klosterarchive 1: Klöster an der Werra, S. 384-385, Nr. 980 = HStAM Bestand K Nr. 229, S. 516]
- Wanichenrode (1331) [Klosterarchive 1: Klöster an der Werra, S. 385, Nr. 981]
- Wenchinrode; Wenkinrode (1451) [Germeroder Zinsregister]
Bezeichnung der Siedlung
- villa deserta (1331)
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3566512, 5672860
WGS84: 51.18682421° N, 9.95028024° O
Statistik
Ortskennziffer
63600802003
Verfassung
Altkreis
Eschwege
Gericht
- Bilstein
Herrschaft
- 1328 befreit Landgraf Heinrich von Hessen die Güter des Klosters Germerode in Wannekenrode von seinem Vogteirecht.
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 1327 erwirbt das Kloster Germerode Güter in Wannekenrode.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Wannekenrode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/7194_wannekenrode> (aufgerufen am 11.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/7194