Seherode

Wüstung  
Gemarkung
Schemmern (?)
Gemeinde
Waldkappel
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

18,5 km südwestlich von Eschwege

Ersterwähnung

1392

Letzterwähnung

1471

Historische Namensformen

Statistik

Ortskennziffer

63601213012

Verfassung

Verwaltungsbezirk

Altkreis

Eschwege

Gericht

  • Schemmer Mark

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • Seherode ist nach Landau 1391 fuldisches Lehen der von Schlutwinsdorf. In der Urkunde [HStAM Bestand Urk. 76 Nr. 3608] wird es allerdings nicht genannt. Wahrscheinlich ist es identisch mit 1444 "Sickenraide" (später "Seckerode"), wo die von Boyneburg, genannt von Hohenstein, Güter von Hessen zu Lehen hatten, neben Fryde, Stouffenbuel, Vornde u. a. (Rev. 1471 - 1787).

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Seherode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/6942_seherode> (aufgerufen am 12.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/6942