Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
18,5 km südwestlich von Eschwege
Ersterwähnung
1392
Letzterwähnung
1471
Historische Namensformen
- Sickenraide (1444) [HStAM Bestand Urk. 108 Nr. 02]
- Seckerode (1471) [HStAM Bestand Urk. 14 Nr. 2651]
Statistik
Ortskennziffer
63601213012
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- Seherode ist nach Landau 1391 fuldisches Lehen der von Schlutwinsdorf. In der Urkunde [HStAM Bestand Urk. 76 Nr. 3608] wird es allerdings nicht genannt. Wahrscheinlich ist es identisch mit 1444 "Sickenraide" (später "Seckerode"), wo die von Boyneburg, genannt von Hohenstein, Güter von Hessen zu Lehen hatten, neben Fryde, Stouffenbuel, Vornde u. a. (Rev. 1471 - 1787).
Nachweise
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Seherode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/6942_seherode> (aufgerufen am 24.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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