Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
Lage unbekannt; bei Loshausen vermutet.
Ersterwähnung
1337
Letzterwähnung
1413
Siedlungsentwicklung
1413 lag der Ort schon unter Wald.
Historische Namensformen
- Trunderode (1337) (Urkunden M Stift Hersfeld)
- Triemderode (1413) (UA Ziegenhain)
Statistik
Ortskennziffer
63402603004
Einwohnerstatistik
- 1413: wüst (unter Wald gelegen).
Verfassung
Altkreis
Ziegenhain
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 1337 verpfändet Kloster Hersfeld seine Güter zu Zella, Trunderode, Geroldsrode und Loshausen an die Waltvogel.
Nachweise
Literatur
- Landau, Beschreibung der wüsten Ortschaften. Ausg. 1858, S. 251.
- Scharlau, Siedlung, S. 297.
- Historisches Ortslexikon Ziegenhain, S. 215.
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 472.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Trunderode, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/4771_trunderode> (aufgerufen am 01.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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