Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
Genaue Lage unbekannt
Ersterwähnung
1197
Historische Namensformen
- Husteden, in (1197) [HStAM Bestand Urk. 18 Nr. 638; Druck: Wenck, Hessische Landesgeschichte 2,1 Urkundenbuch Nr. 90, S. 125-128, vgl. List, Spieskappel, S. 38-44]
- Hustede, in (1235) [HStAM Bestand Urk. 18 Nr. 20]
- Hustede, in (1254) [HStAM Bestand Urk. 18 Nr. 61]
Bezeichnung der Siedlung
- villa (1235)
Statistik
Ortskennziffer
63400413012
Verfassung
Verwaltungsbezirk
- Gericht am Spies
Altkreis
Ziegenhain
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- Dem Kloster Cappel werden 1197 von Papst Coelistin III. Einnahmen in Höhe von 30 Schilling in Hustede bestätigt. 1235 überlässt Landgraf Konrad all seine Rechte im Dorf dem Kloster.
Zehntverhältnisse
1254 streiten das Kloster Cappel und die von Sundheim und von Wernswig um den Zehnten in Hustede, dessen Besitz 1255 vom Abt von Hersfeld dem Kloster bestätigt wird.
Nachweise
Literatur
- List, Spieskappel, S. 108-109
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 257
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Hustede, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/15561_hustede> (aufgerufen am 08.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/15561