Mackenberg

Wüstung  
Gemarkung
Born
Gemeinde
Hohenstein
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

2,7 km nordöstlich von Bad Schwalbach

Ersterwähnung

1364

Siedlungsentwicklung

Vor 1576 wüst.

Historische Namensformen

  • Mackinberg (14. Jahrhundert)
  • Mackenbergh (1473)
  • Maghenberg (15. Jahrhundert)

Statistik

Ortskennziffer

43900601004

Verfassung

Altkreis

Untertaunuskreis

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1364 gehören nassauische Hubner zu Mackenberg zum Hof Langenschwalbach. Um 1400 gehen Zins, Zehnten und Gericht zu Mackenberg als Bleidenstädter Lehen an Konrad und Marsilius von Scharffenstein. 1473 Weistum auf Befragen Johanns von Schönborn über seine Zehnten und seine Herrlichkeit im Dorfe Mackenberg als Lehen des Klosters Bleidenstadt. 1513 ist Johann von Schönborn mit Zinsen, Zehnten und Gericht in Mackenberg belehnt.

Zehntverhältnisse

1485 verpfändet Johann von Schönborn mit Einwilligung des Klosters Bleidenstadt seine Mackenberger Zehnten und Renten an Heylers Henn aus Langenschwalbach. 1513 ist Johann von Schönborn mit Zinsen, Zehnten und Gericht in Mackenberg belehnt.

Kirche und Religion

Pfarrzugehörigkeit

Zum Kirchspiel Bleidenstadt gehörig.

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Mackenberg, Rheingau-Taunus-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/11098_mackenberg> (aufgerufen am 09.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/11098