Ostheim-Tor: das Ostheimer thor genant
Beleg
Standard-Flurname
Ostheim-Tor
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1601
Quelle
Staatsarchiv Marburg, Hanauer Urkunden, Ämter, Orte und Beamte.
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Tor
Zu ahd. mhd. tor st.N., ‚Tor, Tür‘. Die Namen weisen auf die Lage an einem befestigten Dorfausgang hin. Tore gab es auch in den Umzäunungen einzelner Flurteile, besonders die Falltore, mit denen das Vieh am Durchgang gehindert wurde.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Tor
Zu ahd. mhd. tor st. N. ‚Tor, Tür‘. Die Namen weisen meist auf die Lage an einem befestigten Dorfausgang bzw. einer Stadt- oder Schlossbefestigung hin. Tore gab es auch in den Umzäunungen einzelner Flurteile, besonders die Falltore, mit denen das Vieh am Durchgang gehindert wurde.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Ostheim-Tor: das Ostheimer thor genant (Windecken)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/9720_das-ostheimer-thor-genant> (aufgerufen am 04.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/9720