Kaus-Garten: der sogenannte Kaußen Garthen
Beleg
Standard-Flurname
Kaus-Garten
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1812
Quelle
Jung (1985): Staatsarchiv Darmstadt, E 14 Finanzwesen.
Weitere Belege
- Im Kausengarten
- 1789: in den Scheuern- oder Kausen Gärten
Jung (1985): Stadtarchiv Gießen., 99
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Garten
Zu ahd. gart, garto, mhd. garte sw. M. ‚Garten‘. Dazu gehören die Diminutive Gärtchen, Gärtches. Gärten sind in der Regel eingezäunte Flächen, meist in Ortsnähe.
Kaus
Zu einem FamN Kaus, mhd. Kuse, der im Untersuchungsgebiet vielfach belegt ist auch in Klein-Linden) und der vermutlich auf ein (unklaren) altdt. PN Chuzo zurückgeht.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Garten
Zu ahd. gart, garto, mhd. garte sw. M. ‚Garten‘. Dazu gehören die Diminutive Gärtchen und Gärtlein. Gärten sind eingezäunte Flächen, meist in Ortsnähe.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Kaus-Garten: der sogenannte Kaußen Garthen (Klein-Linden)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/785499_der-sogenannte-kaussen-garthen> (aufgerufen am 05.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/785499