Wissmar: In Wysinmor

Historischer Beleg aus Wißmar  
Gemeinde
Wettenberg
Landkreis
Gießen
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Beleg

Standard-Flurname

Wissmar

Belegort

Belegtyp

historisch

Belegzeit

1349

Quelle

Sponheimer, Meinhard: Das Zinsregister des Klosters Altenberg von 1349. Wetzlar 1939. (Wetzlarer Geschichtsquellen 3. Bd.).

Weitere Belege

Deutungen

Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Wissmar

Der OrtsN setzt sich wahrscheinlich aus *wis- ‚Wiese‘ und -mar ‚Quellsumpf‘ zusammen, bedeutet also ursprünglich ‚(Siedlung in) feuchtem, wiesenreichen Gelände‘. Die von H. Kaufmann vorgeschlagene Herleitung von einem PN Wisumar hat sich nicht durchgesetzt.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Wissmar: In Wysinmor (Wißmar)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/785301_in-wysinmor> (aufgerufen am 05.11.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/785301