Gülde-Garten: der gulden Garten
Historischer Beleg aus Wißmar
Gemeinde
Wettenberg Landkreis
Gießen Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteBeleg
Standard-Flurname
Gülde-Garten
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1802
Quelle
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 166/167, Akten, Nr. 3492.
Weitere Belege
- 1774: bey dem Giltegarten
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 166/167, Akten, Nr. 3492., 220 - 1777: beym Gülttengarten
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 166/167, Akten, Nr. 3492., 124
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Garten
Zu ahd. gart, garto, mhd. garte sw. M. ‚Garten‘. Dazu gehören die Diminutive Gärtchen, Gärtches. Gärten sind in der Regel eingezäunte Flächen, meist in Ortsnähe.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Garten
Zu ahd. gart, garto, mhd. garte sw. M. ‚Garten‘. Dazu gehören die Diminutive Gärtchen und Gärtlein. Gärten sind eingezäunte Flächen, meist in Ortsnähe.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Gülde-Garten: der gulden Garten (Wißmar)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/785037_der-gulden-garten> (aufgerufen am 05.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/785037