Gülde-Garten: bey dem Giltegarten
Historischer Beleg aus Wißmar
Gemeinde
Wettenberg Landkreis
Gießen Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteBeleg
Standard-Flurname
Gülde-Garten
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1774
Quelle
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 166/167, Akten, Nr. 3492.
Weitere Belege
- 1777: beym Gülttengarten
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 166/167, Akten, Nr. 3492., 124 - 1802: der gulden Garten
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 166/167, Akten, Nr. 3492., 98
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Garten
Zu ahd. gart, garto, mhd. garte sw. M. ‚Garten‘. Dazu gehören die Diminutive Gärtchen, Gärtches. Gärten sind in der Regel eingezäunte Flächen, meist in Ortsnähe.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Garten
Zu ahd. gart, garto, mhd. garte sw. M. ‚Garten‘. Dazu gehören die Diminutive Gärtchen und Gärtlein. Gärten sind eingezäunte Flächen, meist in Ortsnähe.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Gülde-Garten: bey dem Giltegarten (Wißmar)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/785035_bey-dem-giltegarten> (aufgerufen am 05.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/785035