Lei: Laye
Rezenter Beleg aus Oberkleen
Gemeinde
Langgöns Landkreis
Gießen Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteWeitere Belege
- ca. 1754: auf der Leÿ
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 360, Oberkleen Nr. 1., 202 - 1765: auf der Leÿ
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 354, Akten, Nr. 1402., 1 - 1776: auf der Leyhe
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 354, Akten, Nr. 811., 9
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Lei
Es handelt es sich um einen östlichen Randbeleg der im Rheinland sehr häufigen Namen. Sie gehen auf mhd. leie, lei st. F. ‚Fels, Stein‘, ein Wort unklarer, vermutlich galloromanischer Herkunft zurück. Im Nassauischen bezeichnet Lei ‚Fels‘ allgemein (Kehrein), so auch in Ober-Kleen.
Hessischer Flurnamenatlas (Hans Ramge)
Lei
Karte 99
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Lei: Laye (Oberkleen)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/776965_laye> (aufgerufen am 31.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/776965