Trumm: dictum das Dromechin
Beleg
Standard-Flurname
Trumm
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1317
Quelle
Wyss, Arthur: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen. Bd. 3. Leipzig 1899.
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Trumm
Zu ahd. mhd. drum st.N. ‚Endstück, Ende‘. Demnach trummen zwei Äcker aufeinander, wenn sie mit den schmalen Seiten unmittelbar, ohne durch einen Gewannweg getrennt zu sein, aufeinander stoßen.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Trumm
Zu ahd. mhd. drum st. N. ‚Endstück, Ende‘. Demnach trummen zwei Äcker aufeinander, wenn sie mit den schmalen Seiten unmittelbar, ohne durch einen Gewannweg getrennt zu sein, aufeinanderstoßen. Trumpel ist vermutlich eine Diminutivform.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Trumm: dictum das Dromechin (Leihgestern)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/771841_dictum-das-dromechin> (aufgerufen am 04.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/771841