Lützel-Feld: im lützelfeld
Beleg
Standard-Flurname
Lützel-Feld
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1767
Quelle
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Busecker Tal , Nr. 1.
Weitere Belege
- 1765: im lützelfeld
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Busecker Tal , Nr. 1., 63 - 1768: im lützelfeld
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Busecker Tal , Nr. 1., 384
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Feld
Zu ahd. feld, mhd. velt st. N. ‚Feld, Fläche, offenes Land‘. Die Namen haften in der Regel an den zum Ackerbau genutzten Feldern als Ganzes oder an Teilen. Neben Feld begegnet häufig das Diminutiv Feldchen, das aus der Feldwirtschaft ausgenommene Flurstücke bezeichnet.
Lützel
Zu ahd. luzil, luzzil ‚klein, kurz; unbedeutend; wenig; gering; arm‘, mhd. lütze, lüz und lützel ‚klein, gering, wenig‘. Die Namen beziehen sich auf Flur- und Waldstücke, Bodenerhebungen, Bachläufe und Bauwerke von geringer Größe.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Feld
Zu ahd. feld, mhd. velt st. N. ‚Feld, Fläche, offenes Land‘. Die Namen haften in der Regel an den zum Ackerbau genutzten Feldern als Ganzes oder an Teilen. Neben Feld begegnet häufig das Diminutiv Feldchen, das aus der Felderwirtschaft ausgenommene Flurstücke bezeichnet.
Lützel
Zu ahd. luzil, luzzil ‚klein, kurz; unbedeutend; wenig; gering; arm‘, mhd. lütze, lüz und lützel ‚klein, gering, wenig‘. Die Namen beziehen sich auf Flur- und Waldstücke, Bodenerhebungen, Bachläufe und Bauwerke von geringer Größe. Einzelne Namen (Lindenfels) werden auch auf mhd. letze st. F. ‚Hinderung; Schutzwehr, Grenzbefestigung‘ zurückgeführt
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Lützel-Feld: im lützelfeld (Beuern)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/751649_im-luetzelfeld> (aufgerufen am 03.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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