Schnake-Grabe: vffm schnockengrabenn
Historischer Beleg aus Ulfa
Gemeinde
Nidda Landkreis
Wetteraukreis Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteBeleg
Standard-Flurname
Schnake-Grabe
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1577
Quelle
Staatsarchiv Darmstadt, C 2, Nr. 272/7.
Weitere Belege
- SCHNOKENGRABEN
- 1577: vff dem schnokengraben [Weinberg]
Staatsarchiv Darmstadt, C 2, Nr. 272/7., fol. 15'
Deutungen
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Grabe
Vermutlich zum FamN Grabe.
Schnake
Alle Namen wohl nach dem Vorkommen der Schnake ‚Stechmücke‘, mhd. snâke sw. M. F., auch mit Kurzvokal.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Schnake-Grabe: vffm schnockengrabenn (Ulfa)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/691009_vffm-schnockengrabenn> (aufgerufen am 03.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/691009