Pfennig-Bette: die pfennigbette

Historischer Beleg aus Verna  
Gemeinde
Frielendorf
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Beleg

Standard-Flurname

Pfennig-Bette

Belegort

Belegtyp

historisch

Quelle

Staatsarchiv Marburg, Flurbuch, 1765

Weitere Belege

Deutungen

Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Pfennig

Den Namen liegt ahd. pfending, mhd. phenninc, phennic st. M. ‚Pfennig, Münze‘ zu Grunde. Namengebend waren dann vielleicht - wo Pfennig nicht allgemein im Sinne von ‚wenig wert‘ aufgefasst wurde - die auf den betreffenden Flurstücken ruhenden Abgaben alter Währung. Die Belege aus Babenhausen sind aus älterem (unklaren) pintzweg umgedeutet und gehören ursprünglich nicht hierher1.

Hessischer Flurnamenatlas (Hans Ramge)

Bette

Karte 49

Nachnutzung

Rechtehinweise

Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Pfennig-Bette: die pfennigbette (Verna)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/364026_die-pfennigbette> (aufgerufen am 04.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/364026