Keil: Keil
Rezenter Beleg aus Hesserode
Gemeinde
Felsberg Landkreis
Schwalm-Eder-Kreis Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteWeitere Belege
- auff denen keilen
Staatsarchiv Marburg, Kataster, 1747
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Keil
Wohl meist zu ahd. mhd. kîl st. M. ‚Pflock‘. Namengebend war dann die dreieckige, spitz zulaufende Form eines Grundstücks oder seine Lage, durch die es keilförmig in die benachbarten Fluren hineinragte.
Hessischer Flurnamenatlas (Hans Ramge)
Keil
Karte 64
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Keil: Keil (Hesserode)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/337322_keil> (aufgerufen am 04.07.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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