Wüstenei: obig der wüsteney

Historischer Beleg aus Strinz-Trinitatis  
Gemeinde
Hünstetten
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Beleg

Standard-Flurname

Wüstenei

Belegort

Belegtyp

historisch

Belegzeit

1719

Quelle

Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 14, Akten Nr. 671 II.

Deutungen

Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Wüstenei

Zu mhd. wüstenîe st. F. ‚Wüste‘. Wie Wüstung (s. d.) haftet Wüstenei, das als Ableitung von mhd. wüeste(n) st. F. mit dem frz. Suffix -îe gebildet ist, an brachliegenden, unbebauten oder verwilderten Flurstücken.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Wüstenei: obig der wüsteney (Strinz-Trinitatis)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/195347_obig-der-wuesteney> (aufgerufen am 05.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/195347