Wüstenei: obig der wüsteney
Historischer Beleg aus Strinz-Trinitatis
Gemeinde
Hünstetten Landkreis
Rheingau-Taunus-Kreis Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteBeleg
Standard-Flurname
Wüstenei
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1719
Quelle
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 14, Akten Nr. 671 II.
Deutungen
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Wüstenei
Zu mhd. wüstenîe st. F. ‚Wüste‘. Wie Wüstung (s. d.) haftet Wüstenei, das als Ableitung von mhd. wüeste(n) st. F. mit dem frz. Suffix -îe gebildet ist, an brachliegenden, unbebauten oder verwilderten Flurstücken.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Wüstenei: obig der wüsteney (Strinz-Trinitatis)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/195347_obig-der-wuesteney> (aufgerufen am 05.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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