Strick: vff der Strick
Beleg
Standard-Flurname
Strick
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1585
Quelle
Hotz, Wilhelm: Die Flurnamen der Grafschaft Schlitz. Darmstadt 1912. (HFB 1).
Weitere Belege
- AUF DER STRICK
- 1703: Vfer Ströck [Acker]
Staatsarchiv Darmstadt, C 2, Nr. 257/2., fol. 348 - 1703: Vfer Strück [Acker]
Staatsarchiv Darmstadt, C 2, Nr. 257/2., fol. 346'
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Strick
Zu ahd. mhd. stric st. M. ‚Strick‘. Es handelt sich um einen FormN, der sich auf langgestreckte, schmale Grundstücke bezieht, die an einen Strick erinnern. Vermengung mit Strich (s. d.) ist deshalb früh bezeugt. Häufiger kommt die Senkung /i/ > /e/ vor.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Strick
Zu ahd. mhd. stric st. M. ‚Strick‘. Es handelt sich um einen FormN, der sich auf lang gestreckte, schmale Grundstücke bezieht, die an einen Strick erinnern.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Strick: vff der Strick (Queck)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/153837_vff-der-strick> (aufgerufen am 04.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/153837