Strick: Vfer Strück
Historischer Beleg aus Queck
Gemeinde
Schlitz Landkreis
Vogelsbergkreis Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteBeleg
Standard-Flurname
Strick
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1703
Quelle
Staatsarchiv Darmstadt, C 2, Nr. 257/2.
Weitere Belege
- AUF DER STRICK
- 1585: vff der Strick
Hotz, Wilhelm: Die Flurnamen der Grafschaft Schlitz. Darmstadt 1912. (HFB 1)., fol. 33 - 1703: Vfer Ströck [Acker]
Staatsarchiv Darmstadt, C 2, Nr. 257/2., fol. 348
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Strick
Zu ahd. mhd. stric st. M. ‚Strick‘. Es handelt sich um einen FormN, der sich auf langgestreckte, schmale Grundstücke bezieht, die an einen Strick erinnern. Vermengung mit Strich (s. d.) ist deshalb früh bezeugt. Häufiger kommt die Senkung /i/ > /e/ vor.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Strick
Zu ahd. mhd. stric st. M. ‚Strick‘. Es handelt sich um einen FormN, der sich auf lang gestreckte, schmale Grundstücke bezieht, die an einen Strick erinnern.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Strick: Vfer Strück (Queck)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/153835_vfer-strueck> (aufgerufen am 04.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/153835