Feldstein, Ferel (1948) – Fritzlar
Grab Nr. 35
Friedhof
Fritzlar, Jüdischer Friedhof Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
Fritzlar-035_V
Äußere Merkmale
Material und Größe
Sandstein · 46 x 71 x 13 (cm)
Platzierung
stehend
Beschreibung
Darstellung: Davidstern.
Inschrift
Übertragung
siehe Digitalisat in der Bildergalerie
Vorderseite
(Übersetzung der hebräischen Inschrift:)
Hier ruht
eine hochbetagte Greisin,
bescheiden und fromm: Frau
Ferel, Tochter des Selig Ascher sel. A.
Sie starb an Hoschana Rabba (= 21. Tischri) des Jahres [5] 709 (= 24.10.1948).
Ihre Seele sei eingebunden im Bunde des Lebens.
Ferel Feldstein
Hier ruht
eine hochbetagte Greisin,
bescheiden und fromm: Frau
Ferel, Tochter des Selig Ascher sel. A.
Sie starb an Hoschana Rabba (= 21. Tischri) des Jahres [5] 709 (= 24.10.1948).
Ihre Seele sei eingebunden im Bunde des Lebens.
Ferel Feldstein
Ausführung
eingetieft
Verstorbene
- Feldstein, Ferel
- Sterbetag
- 24.10.1948
- Geschlecht
- weiblich
- Wohnort
- Fritzlar
Nachweise
Anmerkungen
Ferel Feldstein, "eine Greisin", gestorben am 24.10.1948.
Hebräischer Name: Ferel, Tochter des Selig Ascher.
Bearbeitung
Christa Wiesner 1997
Bildnachweise
VS: I/30.
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Quellen und Materialien
Nachnutzung
Rechtehinweise
Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Feldstein, Ferel (1948) – Fritzlar“, in: Jüdische Grabstätten <https://lagis.hessen.de/de/personen/juedische-grabstaetten/alle-eintraege/62_feldstein-ferel-1948-fritzlar> (aufgerufen am 28.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/juf/62
