Bärschlit, Breine (1733) – Jestädt

Grab Nr. 145  
19378F4F-88AF-441E-BC79-64A0466C0DEA
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
Lageplan
PDF-Datei

Äußere Merkmale

Material und Größe

Sandstein · 50 x 80 x 10 (cm)

Platzierung

stehend

Inschrift

Sprache der Vorderseite

hebräisch

Sprache der Rückseite

hebräisch

Übertragung

siehe Digitalisat in der Bildergalerie

Vorderseite

(Übersetzung der hebräischen Inschrift:)

Hier
ist gestorben am Donnerstag‚ und begraben am Freitag,
den 25. Adar [5] 493
nach der kleinen Zählung und
ruht die sittsame Frau,
eine feinfühligere in allen Dingen
finden wir niht. Wie Hannah war sie fromm
und geachtet. Eine vortreffliche Seele, die das Herz erfreute.
Genannt wurde sie
Breine, Tochter des Moses
Bärschlit (!)1 seligen Andenkens. Ihre Seele sei eingebunden im Bunde des
Lebens. Und sie war die Frau des Abraham,
Eschwege.

1 Ber Schalit

Rückseite

(Übersetzung der hebräischen Inschrift:)

Breine, Ehefrau des
Abraham in Eschwege

Ausführung

Tulpenblüten

Verstorbene

  1. Bärschlit, Breine
    Sterbetag
    11.3.1733
    Geschlecht
    weiblich
    Wohnort
    Eschwege

Nachweise

Anmerkungen

Vater: Moses Bärschlit (Ber Schalit)
Ehemann: Abraham

Bearbeitung

Christa Wiesner 1990, bearbeitet von Bernd Vielsmeier 2014

Bildnachweise

Bildarchiv Foto Marburg (1988): Vorderseite: B 8545/38; Andreas Schmidt (2010), Rückseite: Bildarchiv Foto Marburg (1988): B 8545/36, B 8546/2; Andreas Schmidt (2010)

Nachnutzung

Rechtehinweise

Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Bärschlit, Breine (1733) – Jestädt“, in: Jüdische Grabstätten <https://lagis.hessen.de/de/personen/juedische-grabstaetten/alle-eintraege/13619_baerschlit-breine-1733-jestaedt> (aufgerufen am 04.11.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/juf/13619

Jestaedt-145_F_RJestaedt-145_I