Moses, Sohn des Uri (1813) – Alsbach

Grab Nr. 292  
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Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.

Äußere Merkmale

Material und Größe

Sandstein · 62 x 120 x 15 (cm)

Platzierung

stehend

Beschreibung

Die Textoberfläche ist teilweise stark verwittert, auch die Angabe des Sterbedatums.

Inschrift

Sprache der Vorderseite

hebräisch

Übertragung

siehe Digitalisat in der Bildergalerie

Vorderseite

(Übersetzung der hebräischen Inschrift:)

Hier ruht
Hilfe und Zuflucht (war er) für die Armen,
Segen hinterließ
er den Nachkommen.
Auf geradem Wege wandelte er
und übte Wohltätigkeit bis
........
und wurde begraben am 27. Nisan
.......
Seine Seele sei eingebunden im Bunde des Lebens!

Rückseite

(Übersetzung der hebräischen Inschrift:)

Moses, Sohn des Uri
aus Bickenbach

Ausführung

Baldachin

Verstorbene

  1. Moses, Sohn des Uri
    Sterbetag
    nach 1813
    Geschlecht
    männlich
    Wohnort
    Bickenbach

Nachweise

Anmerkungen

Vater: Uri

Bearbeitung

Frank Wiesner, 1987, bearbeitet von Bernd Vielsmeier, 2013/2014

Bildnachweise

Bildarchiv Foto Marburg (1985): Vorderseite: B 5786/11, Rückseite: B 5787/20; Ulrike Thomas, Jugenheim (2010)

Nachnutzung

Rechtehinweise

Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Moses, Sohn des Uri (1813) – Alsbach“, in: Jüdische Grabstätten <https://lagis.hessen.de/de/personen/juedische-grabstaetten/alle-eintraege/11156_moses-sohn-des-uri-1813-alsbach> (aufgerufen am 05.11.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/juf/11156

Alsbach-292_VAlsbach-292_F_RAlsbach-292_RAlsbach-292_I