Hupp, Otto

geboren
21.5.1859 Düsseldorf
gestorben
31.1.1949 Oberschleißheim
Beruf
Graveur, Kunstmaler, Ziseleur, Heraldiker, Schriftgrafiker
Titel
Prof.
GND-Explorer
119456230

Wirken

Werdegang

  • bei seinem Vater Lehre als Graveur
  • ab 1877 Besuch der Kunstakademie Düsseldorf
  • 1878 Übersiedelung nach München, Schüler und Mitarbeiter des Malers Rudolf von Seitz, Kontakt zu Gabriel von Seidl, Hinwendung zur Heraldik
  • 1882-86 Ausmalung des Reichsstädtischen Archiv in Worms mit heraldischen Motiven
  • ab 1890 Entwurf von Staatswappen für Behörden
  • Seit 1899 Entwurf von Schriften für den Druck
  • 1906 Ernennung zum königl. Professor in München
  • 1912/13 Ausgestaltung des Wappensaals im Hessischen Landesmuseum in Kassel
  • 1938/39 Wappenentwürfe für die Fenster des Landgrafenchores der Elisabethkirche in Marburg (heute im Staatsarchiv Marburg)
  • malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik

Werke

Familie

Vater

Hupp, Carl Heinrich, GND, * Düsseldorf 18.7.1823, † Düsseldorf 27.12.1906, Graveur und Medailleur, Sohn des Joseph Hupp, Schreiner und Eisendreher in Düsseldorf, und der Josepha Schäfer

Mutter

Ruland, Marie, * 1823, Tochter des Anton Ruland, Krämer in Düsseldorf, und der Theresia Redecker

Partner

Eilhammer, Fanny, Heirat München 1882

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Hupp, Otto“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/3298_hupp-otto> (aufgerufen am 03.11.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/3298