Kump, Werner
Wirken
Werdegang
- zunächst Ingenieur
- ab 1931 Metallbildhauer, wohnhaft in Chemnitz, nach 1945 in Braunschweig, ab 1949 in Wiesbaden
- 1.7.1940 Eintritt in die NSDAP (Mitgliedsnr. 8.333.195)
- Dozent und künstlerischer Leiter der Abteilung für Metallgestalter an der Werkkunstschule
- er schuf in Wiesbaden unter anderem die Portale der St. Mauritiuskirche und des Hauptzollamts, Wandplastiken und -reliefs im Statistischen Bundesamt, im Hessischen Kultus- und Innenministerium
Lebensorte
Chemnitz; Braunschweig; Wiesbaden
Nachweise
Literatur
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 437, Nr. 2429
- Wiesbadener Kurier, 18./19.11.1989, 21./22.11.1989
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Kump, Werner“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/26655_kump-werner> (aufgerufen am 29.10.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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