Kump, Werner

geboren
27.8.1896 Köln
gestorben
15.11.1989 Wiesbaden
Beruf
Bildhauer
GND-Explorer
1034930850

Wirken

Werdegang

  • zunächst Ingenieur
  • ab 1931 Metallbildhauer, wohnhaft in Chemnitz, nach 1945 in Braunschweig, ab 1949 in Wiesbaden
  • 1.7.1940 Eintritt in die NSDAP (Mitgliedsnr. 8.333.195)
  • Dozent und künstlerischer Leiter der Abteilung für Metallgestalter an der Werkkunstschule
  • er schuf in Wiesbaden unter anderem die Portale der St. Mauritiuskirche und des Hauptzollamts, Wandplastiken und -reliefs im Statistischen Bundesamt, im Hessischen Kultus- und Innenministerium

Lebensorte

Chemnitz; Braunschweig; Wiesbaden

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Kump, Werner“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/26655_kump-werner> (aufgerufen am 29.10.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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