Löning, Karl
Wirken
Werdegang
- Besuch des Gymnasiums Idstein
- Ausbildung zum Apotheker
- ab 1810 in Aschaffenburg und Nürnberg
- 1814 Rückkehr nach Idstein, Beitritt zur „Deutschen Gesellschaft“, Einfluss von Ludwig Snell
- ab 1816 in Herborn, wo er mit Wilhelm Snell in Verbindung trat
- er verübte am 1.7.1819 in Langenschwalbach einen aufsehenerregenden Mordanschlag auf Regierungspräsident Karl von Ibell
- er verstarb nach einem am 13.7.1819 unternommenen Suizidversuch
Lebensorte
Idstein; Aschaffenburg; Nürnberg; Herborn
Familie
Vater
Löning, Clamor Philipp, † 1800, Apotheker
Mutter
Schacht, Luise Ernestine, aus Dillenburg
Verwandte
Löning, Ernst <Bruder>, 1795-1825, Arzt
Nachweise
Literatur
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 472, Nr. 2616
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Löning, Karl“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/26341_loening-karl> (aufgerufen am 05.07.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/26341