Kneip, Jakob

geboren
24.4.1881 Morshausen (Hunsrück)
gestorben
14.2.1958 Mechernich (Eifel)
Beruf
Gymnasiallehrer, Schriftsteller, Dichter
Konfession
katholisch
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118563653

Wirken

Werdegang

  • 1895-1902 Besuch des Gymnasiums in Koblenz
  • Studium der Theologie auf dem Priesterseminar in Trier
  • Studium der Philosophie in Bonn, London, Berlin und Paris
  • Lehrer an den Gymnasien in Fulda, Hadamar, Bad Ems (ab 1909), Wiesbaden, Limburg und Diez, Studienrat
  • 1912 Mitbegründer (mit Wilhelm Vershofen und Josef Winckler) der literarischen Gemeinschaft „Werkleute auf Haus Nyland“ als ersten rheinischen Dichterbund und die Vierteljahrsschrift „Quadriga“ (später „Nyland“)
  • ab 1919 Zeitungskorrespondent in Berlin
  • 1921-1929 (Pensionierung) Studienrat am Gymnasium Köln
  • anschließend freier Schriftsteller in Köln
  • 1926 (mit Alfons Paquet) Gründer des „Bundes rheinischer Dichter“ zur Förderung junger Talente
  • ab 1941 in Pesch wohnhaft
  • 1946 Gründer des „Rheinischen Kulturinstituts“, bis 1953 dessen Präsident
  • er veröffentlichte Gedichte und Romane, Novellen, Essays und Erzählungen
  • er verstarb bei einem Eisenbahnunfall

Werke

  • Spiegelbild und Traum (Autobiografie, 1950)

Lebensorte

Koblenz; Trier; Fulda; Hadamar; Wiesbaden

Familie

Vater

Kneip, Johannes Josef, 1834–1915, Landwirt, Sohn des Johann Josef Kneip, Landwirt, und der Anna Margarete Dietzler

Mutter

Windhäuser, Elisabeth, 1844–1909, Tochter des Jakob Windhäuser, Landwirt in Beulich, und der Elisabeth Schobl

Partner

Neukranz, Ida, (⚭ Bonn 1922) 1880–1961, evangelisch, Witwe des N.N. Jung, Tochter des Richard Neukranz, 1846–1914, Kaufmann, und der Ida Schäfer

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Kneip, Jakob“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/26273_kneip-jakob> (aufgerufen am 30.10.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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