Hubbert, Heinrich

geboren
3.12.1858 Bövinghausen (heute Dortmund)
gestorben
17.4.1931 Siegen
Beruf
Theologe, Pfarrer
Konfession
evangelisch

Wirken

Werdegang

  • Besuch der Gymnasien in Minden und Höxter, 1881 Abitur
  • Theologiestudium an den Universitäten Leipzig, Bonn und Halle
  • ab 1889 Hilfsprediger in Holzhausen (bei Vlotho) und Netphen
  • 1891-1930 (Emeritierung) Pfarrer in Eiserfeld, bis 1921 zugleich Leiter des Gustav-Adolf-Vereins und ab 1921 Superintendent der Synode Siegen
  • ab 1894 Leiter des Synodalerziehungsvereins, dessen Heim, das Johann-Moritz-Stift, er gegründet hat
  • Ruhestand in Siegen

Lebensorte

Minden; Höxter; Leipzig

Familie

Vater

Hubbert, Wilhelm, Landwirt

Mutter

Behmer, Friederike

Partner

Achenbach, Elisabeth, (⚭ 1897) 1875-1922, Tochter des Gustav Wilhelm Achenbach

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Hubbert, Heinrich“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/26228_hubbert-heinrich> (aufgerufen am 08.11.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/26228