Hanau, Elisabeth von
Andere Namen
Geburtsname
Schaumburg-Lippe, Elisabeth* Wilhelmine Auguste%Prinzessin zu
Wirken
Werdegang
- nach der Scheidung ihrer Ehe mit Prinz Wilhelm von Hanau in Wiesbaden wohnhaft
- dort Vorsitzende des Vaterländischen Frauenvereins
- Mitgründerin des ev. Diakonenheims
- Leiterin des Sonntagsvereins für Mädchen
- in Wiesbaden ist eine Straße nach ihr benannt
Familie
Vater
Georg Wilhelm, Schaumburg-Lippe, Fürst, GND, * Bückeburg 20.12.1784, † Bückeburg 21.11.1860, 1787-1807 (zunächst unter der Regentschaft seiner Mutter) Graf von Schaumburg-Lippe, anschließend nach dem Beitritt zum Rheinbund erster Fürst von Schaumburg-Lippe, Sohn des Grafen Philipp II. von Schaumburg-Lippe, GND, 1723–1787, und der Prinzessin Juliane von Hessen-Philippsthal, 1761–1799
Mutter
Waldeck und Pyrmont, Ida Karoline Luise zu, * Rhoden 26.9.1796, † Menton (Frankreich) 2.4.1869, Tochter des Fürsten Georg I. zu Waldeck-Pyrmont, GND, und der Auguste von Schwarzburg-Sonderhausen
Partner
Hanau, Wilhelm von, GND, * Kassel 19.2.1836, † Schloss Hořovice 3.6.1902, Sohn des Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. von Hessen-Kassel, 1802–1875, und der Gertrude Falkenstein, 1803–1882
Nachweise
Quellen
- HStAM Bestand 925 Nr. 2849 (Wiesbaden, Sterbenebenregister, 1926, Nr. 1339)
Literatur
- Wiesbaden. Das Stadtlexikon, hrsg. vom Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Darmstadt 2017, S. 206 (Günter Stahl)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 686, Nr. 3754
Weblinks
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Hanau, Elisabeth von“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/26055_hanau-elisabeth-von> (aufgerufen am 01.11.2026)
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