Müller-Scheld, Wilhelm

geboren
31.7.1895 Grebenroth (heute Heidenrod)
gestorben
29.10.1969 München
Beruf
Schriftsteller
Konfession
evangelisch
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11717226X

Andere Namen

Geburtsname

Müller, Wilhelm* Heinrich Emil Karl

Wirken

Werdegang

  • Besuch des Gymnasiums
  • 1914 Kriegsfreiwilliger, 1916 Offizier
  • Studium der Zeitungs- und Theaterwissenschaften an den Universitäten Leipzig, Gießen und München
  • lebte dann in Idstein, später in Frankfurt am Main
  • 1.7.1931 Eintritt in die NSDAP (Mitglieds-Nr. 583.476)
  • SA-Führer, ab 1932 Gaupropagandaleiter der NSDAP von Hessen-Nassau
  • Mitglied des Präsidialrats der Reichstheaterkammer
  • ab 1938 Präsident der Deutschen Filmakademie in Berlin

Werke

Lebensorte

Leipzig; Gießen; Idstein; Frankfurt am Main

Familie

Vater

Müller, Wilhelm Ludwig Jacob, * Eibach 14.3.1862, Lehrer, Sohn des Jacob Müller, Amtsschreiber, und der Philippine Louise Henriette Wenzel

Mutter

Fabricius, Ida Auguste Emilie, * Jena 28.8.1866, † Idstein 28.12.1938, Heirat Dillenburg 10.11.1888, Tochter des Emil Anton Carl Fabricius, Lithograf, und der Laurette Emilie Weyhmann

Nachweise

Quellen

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Müller-Scheld, Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/25463_mueller-scheld-wilhelm> (aufgerufen am 06.11.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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