Stoskopff, Sebastian
Wirken
Werdegang
- ab 1615 Lehrzeit in Hanau
- dann etwa zwanzig Jahre im Ausland, besonders in Paris und Venedig
- ab 1641 in Straßburg ansässig, wo ihn der hier bis 1646 im Exil lebende Graf Johannes von Nassau-Idstein-Wiesbaden schätzen lernte
- für ihn malte er 1651 zwei Gemälde, die dieser Kaiser Ferdinand III. schenkte
- 1655 bis zu seinem Tod erhielt er durch den Grafen in Idstein Wohn- und Wirkungsstätte
- er schuf vor allem Stillleben und Porträts
Netzwerk
Sandrart, Joachim von <Schüler>
Lebensorte
Hanau; Straßburg; Idstein
Familie
Vater
Stoskopff, Georg, GND, 1557-1615, Söldner
Mutter
N.N., Martha
Partner
Riedlinger, Anna Maria, (⚭ 1646) * 1621
Nachweise
Literatur
- Neue deutsche Biographie, Bd. 25, Berlin 2013, S. 457 f. (Birgit Hahn-Woernle)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 792, Nr. 4334
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
- Neue Deutsche Biographie: Öffnet in neuem Fenster
- Index Deutsche Biographie: Öffnet in neuem Fenster
- Digitaler Portraitindex der druckgraphischen Bildnisse der Frühen Neuzeit: Öffnet in neuem Fenster
- Kalliope - Verbundkatalog Nachlässe, Autographensammlungen und Verlagsarchive: Öffnet in neuem Fenster
- Wikipedia: Öffnet in neuem Fenster
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Stoskopff, Sebastian“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/25385_stoskopff-sebastian> (aufgerufen am 13.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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