Hachenburg, Alexander Graf von
Wirken
Werdegang
- ab 1865 militärische Ausbildung
- Offizier in den Kriegen 1866, 1870/71 und 1914-1918
- 1879 Übernahme des Fideikommisses Sayn mit dem Titel eines Fürsten von Sayn-Wittgenstein-Sayn, den er 1883 wegen seiner zweiten, unstandesgemäßen Heirat an seinen älteren Sohn abgeben musste
- ab 1883 in Hachenburg lebend, 1885-1912 auf Schloss Friedewald, das er vor dem Abbruch gerettet und wieder aufgebaut hat
- nach dem Ersten Weltkrieg in Bad Ems und ab 1937 wieder in Hachenburg
- Verdienste um das Heimatmuseum Hachenburg
- Ehrenbürger von Hachenburg
Werke
Lebensorte
Hachenburg; Friedewald (Hessen)
Familie
Vater
Sayn-Wittgenstein-Sayn, Ludwig Adolf Friedrich Fürst zu, * Kowno (heute Kaunas/Litauen) 8.6.1799, † Cannes 20.6.1866, 2. Fürst zu Sayn und Wittgenstein, ab 23.9.1861 Fürst zu Sayn-Wittgenstein-Sayn in Ludwigsburg, Kaiserlich Russischer Feldmarschall, Sohn des Grafen (ab 1834 Fürsten) Ludwig Adolph Peter zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, GND* Nischyn (?) 25.12.1768/5.1.1769, † Lemberg 30.5./11.6.1843, Generalfeldmarschall der russischen Armee
Mutter
Bariatinska, Léonilla, GND, 1816-1918
Partner
- Blacas d’Aulps, Marie Auguste Yvonne de, (⚭ Paris 1870) 1851-1881
- Królikowska, Helene, (⚭ London 31.3.1883) * 17.7.1854, † 29.11.1931
Nachweise
Literatur
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 264, Nr. 1479
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Hachenburg, Alexander Graf von“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/24489_hachenburg-alexander-graf-von> (aufgerufen am 08.11.2026)
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