Schraga, Ori-Feiwisch
belegt seit
1760 gestorben
28.8.1770 Metz Beruf
Rabbiner Konfession
jüdischAndere Namen
Weitere Namen
Ori-Feiwisch Schraga ben Samuel Helmann
Feiwisch Helmann
Uri Schrago Helmann
Uri Schraga Phoebus Helmann
Wirken
Werdegang
- in Lissa Rabbiner ab 1760
- Flucht aus Lissa 1767 oder 1768 aufgrund gegen ihn erhobener falscher Beschuldigungen
- Rabbiner in Berlin
- in Bonn Landesrabbiner von Köln, Westfalen und Münster ab 1770
Funktion
- Hanau, Rabbiner, 1758-1760
Lebensorte
Hanau; Lissa; Berlin; Bonn; Metz
Familie
Vater
Helmann, Samuel, aus Krotoschin, Rabbiner in Kremsier, Mannheim und Metz
Verwandte
- Hindche <Tochter>, Ehefrau von Samuel Landau in Prag
- Helman, Mose <Bruder>, Glogau
Nachweise
Literatur
- Leopold Löwenstein, Das Rabbinat in Hanau nebst Beiträgen zur Geschichte der dortigen Juden, in: Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft, Jg. 14, 1921, S. 1-84, hier S. 21
- Carsten Wilke, Geographischer und quellenkundlicher Index zur Geschichte der Rabbinate im deutschen Sprachgebiet 1780-1918, Duisburg 1999, S. 231
- Louis Lewin, Geschichte der Juden in Lissa, Pinne, Gundermann, 1904, S. 189 ff.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Schraga, Ori-Feiwisch“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/23815_schraga-ori-feiwisch> (aufgerufen am 08.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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