Bamberger, Salomon Menachem Halevi

geboren
10.7.1869 Frankfurt am Main
gestorben
5.11.1920 Hanau
Beruf
Rabbiner
Konfession
jüdisch
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130556890

Andere Namen

Geburtsname

Bamberger, Salomon Immanuel

Wirken

Werdegang

  • Samson-Raphael-Hirsch Realschule und Goethe-Gymnasium in Frankfurt am Main
  • 1887-1891 Studium in Berlin
  • 1891 Promotion in Leipzig
  • 1894-1895 Rabbiner in Bingen und Burgpreppach
  • 1901 Provinzialrabbiner in Hanau
  • Im Ersten Weltkrieg Seelsorger in den Garnisonen, Lazaretten und Gefangenenlagern seines Rabbinatsbezirks

Funktion

  • Hanau, Provinzialrabbiner, 1901-1920

Mitgliedschaften

Mitglied des orthodoxen Rabbinerverbandes, der Freien Konferenz der bayerischen Rabbiner, der Freien Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums und des Bundes gesetzestreuer Gemeinden
Mitglied im Hebräischen Literaturverein Mekize Nirdamim
seit 1917 Mitglied im Waisenrat des Israelitischen Zentral-Waisen- und Mädchenheims zu Bad Ems

Lebensorte

Frankfurt am Main; Berlin; Leipzig; Hanau

Familie

Vater

Bamberger, Seckel, Privatlehrer in Würzburg

Mutter

Klein, Julie, Heirat Würzburg 26.8.1868

Partner

Königshöfer, Merla Mirjam

Verwandte

Bamberger, Moses Jonas <Sohn>, geboren Burgpreppach 22.10.1900, gestorben Konzentrationslager Buchenwald 11.2.1945, verheiratet Paris 20.5.1937 mit Ruth Flörsheim

Nachweise

Quellen

Literatur

Weblinks

Bildquelle

Sammlung Monica Kingreen

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Bamberger, Salomon Menachem Halevi“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/23697_bamberger-salomon-menachem-halevi> (aufgerufen am 31.10.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/23697