Heydweiller, Hermann

geboren
23.11.1858 Krefeld
gestorben
11.10.1918 Denzerheide bei Bad Ems
Beruf
Landwirt, Landrat, Parlamentarier
Titel
Dr. jur. utr.
Konfession
evangelisch-reformiert
GND-Explorer
1078731357

Andere Namen

Weitere Namen

Heydweiler, Hermann

Wirken

Werdegang

  • Besuch des Gymnasiums Barmen (heute Elberfeld), dort 1878 Abitur
  • Studium der Philologie, dann der Rechtswissenschaften an den Universitäten Heidelberg, Berlin, Bonn und Leipzig
  • später Studium der Agrarwissenschaften an der Universität Berlin
  • 1882 Gerichtsreferendar
  • 1885 Regierungsreferendar
  • 1888 Regierungsassessor
  • 1892-1901 Landrat in Altena
  • 1901-1903 Referent beim Oberpräsidenten in Münster
  • ab 1902 Bewirtschaftung seines eigenen Gutes Haus Denzerheide
  • 1907-1909 Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses für den Wahlkreis Wiesbaden 4 (Unterlahnkreis) (nationalliberal), 10.5.1907 nachgewählt, 23.5.1909 ausgeschieden
  • Mitglied des Provinziallandtages, Kreisdeputierter und stellvertretender Bürgermeister
  • Mitglied des Zentralkomitees des Deutschen Kolonialvereins
  • Mitglied des Zentralkomitees des Deutschen Roten Kreuzes

Funktion

  • Preußen, Abgeordnetenhaus, Mitglied, 1907-1909

Lebensorte

Barmen; Heidelberg; Berlin; Bonn; Leipzig; Altena; Münster (Westfalen)

Familie

Vater

Heydweiller, Hermann, Kaufmann und Fabrikant

Mutter

Leyen, Johanna von der

Partner

Weyermann, Edith, Heirat 1886

Nachweise

Literatur

Siehe auch

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Quellen und Materialien

Extern

Biografische Angebote

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Heydweiller, Hermann“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/16666_heydweiller-hermann> (aufgerufen am 06.07.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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