N.N von Amelunxen Ende 16. Jahrhundert, Fritzlar
Standort
Gebäude / Areal
Fritzlar, Stiftskirche
Angaben zum Standort
Im Boden des Mittelschiffs.
Heutiger Aufbewahrungsort
Beschreibung
Im Mittelfeld vier Wappen. Restlos abgetretene Umschrift. Der Zeichner hat dafür die Beischriften der Wappen auf dem Rand angebracht. Das Wappen der mütterlichen Großmutter war unkenntlich.
Geschlecht, Alter, Familienstand
Enthaltene Wappen
AMELVNxSEN; SCHORLEMER; HAxTHAVSEN; unkenntlich;
Dargestellte Personen
Ein Angehöriger der Familie von Amelunxen.
Es wird sich um ein Kind aus der Ehe des Reinhard von Amelunxen (1527-1589) und der Anna v. Schorlemer handeln, vielleicht den Sohn Reinhard. Die Beziehungen zu Fritzlar sind gegeben durch den Kanoniker Rembert von Amelunxen, gest. 1540, einen Onkel des Verstorbenen.
Inschrift
Schrift
Nachweise
Bearbeitung
Die Inschriften der Stadt Fritzlar, gesammelt und bearbeitet von Theodor Niederquell (Die Deutschen Inschriften 14), 1974, S. 101, Nr. 167.
Indizes
Sachbegriffe
Wappen
Siehe auch
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Personen
Quellen und Materialien
Nachnutzung
Rechtehinweise
Erschließung: Die Rechte liegen bei den Urhebern, vgl. die Angaben im Abschnitt „Bearbeitung“
Abbildung(en): siehe die Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„N.N von Amelunxen Ende 16. Jahrhundert, Fritzlar“, in: Grabdenkmäler <https://lagis.hessen.de/de/personen/grabdenkmaeler/alle-eintraege/367_n-n-von-amelunxen-ende-16-jahrhundert-fritzlar> (aufgerufen am 02.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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