Butzebach, Kloster

Gründungsjahr 1242  
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Gemarkung
Butzebach
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
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Basisdaten

Das Zisterzienserinnenkloster Butzebach, benannt nach dem Bach, an dem es liegt, wird 1242 durch Konrad von Itter gegründet. Es wird bereits 1249 vor die Stadt Frankenberg verlegt an die Stelle einer Dorfwüstung im Edertal. Aus der Niederlassung entwickelt sich das bedeutende Kloster Georgenberg.

Orden

Zisterzienserinnen

Alte Diözesanzugehörigkeit

Kirchenprovinz Mainz, Erzbistum Mainz, Archidiakonat Mainz, St.Stephan

Typ

Frauenkloster

Territorium

  • 1331: Landgrafschaft Hessen

Historische Namensformen

Geschichte

Konrad von Itter gründet 1242 in Butzebach auf einer Wüstung an der Nuhne südlich von Sachsenberg ein Nonnenkloster. Schon drei Jahre später finden Verhandlungen für eine Verlegung des Zisterzienserinnenklosters statt, die vermutlich von Landgraf Heinrich von Thüringen ausgehen. Im Jahr 1248 verlegt man den Konvent wenige Kilometer vor die Tore der Stadt Frankenberg. Dieser Ort erweist sich als ungünstig und wird von den Nonnen schon wenig später wegen Überschwemmungen verlassen. 1249 wird das Kloster endgültig vor die Tore Frankenbergs verlegt, an die Stelle der Wüstung Hadebrandsdorf Hadebranztorph; später wird es Georgenberg genannt.

Gründungsjahr

1242

Gründer

Konrad von Itter

Ausstattung

Gebäude

Noch 1822 werden Trümmerreste des ersten Klosterbaus im Nuhnetal/ Butzebach erwähnt.

Indizes

Sachbegriffe

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Butzebach, Kloster“, in: Klöster und Orden <https://lagis.hessen.de/de/orte/kloester-und-orden/alle-eintraege/14261_butzebach-kloster> (aufgerufen am 04.11.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/kl/14261