Hahnkopfsmühle, Obere, Untere

Wüstung · 350 m über NN  
Gemarkung
Hartenrod
Gemeinde
Bad Endbach
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

8 km südwestlich Gladenbach

Lage und Verkehrslage

Zwei benachbarte ehemalige Mühlen am rechten Ufer des Hülsbachs

Historische Namensformen

  • Mühle vorm Hainkopf (1630) [Staatsarchiv Marburg Salbücher 50), Oberste, Unterste Hahncopfsmühle 1703 (D. Merian]

Bezeichnung der Siedlung

  • Mühle

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3463140, 5625108
UTM: 32 U 463080 5623298
WGS84: 50.760278° N, 8.476542° O

Statistik

Ortskennziffer

53400305001

Verfassung

Altkreis

Biedenkopf

Kultur

Historische Ereignisse

Obere Hälfte 1885: 1 Wohnhaus mit 2 Bewohnern
Untere Hälfte 1885: 1 Wohnhaus mit 5 Bewohnern

Wirtschaft

Möglicherweise identisch mit der 1586 genannten Hartenroder Mühle (- Hartenrod, Ziffer 6)
1630 befindet sich vor dem Hainkopfsweg eine Mühle mit 1 Mahlgang, daneben eine weitere, noch unbebaute Mühlstatt
1703 und später: 2 nebeneinanderliegende Mühlen
Obere Hälfte 1910 stillgelegt, später abgerissen
Untere Hälfte 1890 stillgelegt, nach 1964 abgerissen

Nachweise

Literatur

Siehe auch

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Orte

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Hahnkopfsmühle, Obere, Untere, Marburg-Biedenkopf“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/9486_hahnkopfsmuehle-obere-untere> (aufgerufen am 12.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/9486