Weissmühle

Mühle · 242 m über NN  
Gemarkung
Neustadt
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Mühle

Lagebezug

13 km nordöstlich von Kirchhain

Lage und Verkehrslage

Mühlengehöft in der Wiera-Aue am Südwest-Rand von Neustadt.

Siedlungsentwicklung

1825 umgebaut; Mühlenwerk 1923 stillgelegt

Historische Namensformen

  • Weiße Mühle (1807/11)

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3507529, 5634720
UTM: 32 U 507452 5632906
WGS84: 50.847806° N, 9.10585° O

Statistik

Ortskennziffer

53401603015

Einwohnerstatistik

  • 1885: 1 Wohnhaus mit 9 Bewohner

Verfassung

Altkreis

Marburg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • Vermutlich Ende des 15. Jahrhundert unter Hans von Dörnberg erbaut. 1710 erwarb das Kurfürstentum Mainz (Amtskellerei Neustadt) die Weißmühle von den von Linsingen, gab sie jedoch bereits 1713 gegen Zahlung von 100 Gulden an die Eheleute Wilhelm und Anna Martha Eiff zur Erbleihe. Zeitweise wurde sie offenbar als Papiermühle genutzt (Flurnamen Lumpenborn. -teich)

Nachweise

Literatur

Siehe auch

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Weissmühle, Marburg-Biedenkopf“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/9389_weissmuehle> (aufgerufen am 15.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/9389