Siebenbrunnen
Wüstung · 272 m über NN
Gemarkung
Rauischholzhausen Gemeinde
Ebsdorfergrund Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe Kartenangebote
Die Lage von Siebenbrunnen im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
ca. 10,5 km südöstlich Marburg
Lage und Verkehrslage
Südöstlich Rauischholzhausen an der Gemarkunggrenze beim Lindenberg im Bereich zahlreicher unter Wald entspringender Quellen; Flurnamen Sieborn
Ersterwähnung
750/779
Siedlungsentwicklung
Nach dem ausgehenden 8. Jahrhundert wüst
Historische Namensformen
- Sibenbrunnen super ripam fluminis Antrafa (750/779, nach Abschrift des 12. Jahrhunderts) [Urkundenbuch des Klosters Fulda 1, Nr. 119]
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3492600, 5624000
UTM: 32 U 492529 5622190
WGS84: 50.751443° N, 8.894089° O
Statistik
Ortskennziffer
53400808002
Verfassung
Verwaltungsbezirk
- 750/779: Lahngau
Altkreis
Marburg
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 750/779 schenkt Altrat dem Kloster Fulda Güter zu Siebenbrunnen.
Nachweise
Literatur
- Kern, Amöneburger Becken, S. 124 f.,
- Historisches Ortslexikon Marburg, S. 288,
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Siebenbrunnen, Marburg-Biedenkopf“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/9327_siebenbrunnen> (aufgerufen am 02.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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