Ottenrode

Wüstung · 251 m über NN  
Gemarkung
Neustadt
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

13,5 km östlich von Kirchhain

Lage und Verkehrslage

Am Südost-Rand von Neustadt, vermutlich am rechten Ufer des Otterbachs

Ersterwähnung

1295

Siedlungsentwicklung

1341 wurde O. von den von Löwenstein verbrannt; seither offenbar wüst

Historische Namensformen

Bezeichnung der Siedlung

  • dorf 1341

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3508830, 5634570
UTM: 32 U 508752 5632756
WGS84: 50.84644° N, 9.12432° O

Statistik

Ortskennziffer

53401603010

Verfassung

Verwaltungsbezirk

Altkreis

Marburg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1295 verkauft Bruno von O. seine Güter in O. an das Stift Fritzlar, das diese 1348 an Kloster Spieskappel vertauscht

Kirche und Religion

Kirchliche Mittelbehörden

15. Jahrhundert: Sendhezirk Neustadt

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Ottenrode, Marburg-Biedenkopf“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/9264_ottenrode> (aufgerufen am 14.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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